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16. März 2014

Energiewende retten! Demonstration am 22. März in Mainz und Wiesbaden


Gemeinsam mit dem Zug von Worms nach Mainz

Treffpunkt: 11:00 Uhr, Hauptbahnhof Worms
Abfahrt Worms: 11:20 nach Mainz, Gleis 1, Regional-Express 4676, Ankunft Mainz: 11:47

Wir versuchen vor Ort die best möglichen Tickets zu kaufen (Gruppentickets).

Wir hoffen, dass viele Wormser mit uns mit dem Zug nach Mainz fahren und ihre Empörung, Fahnen, Trillerpfeifen, ... im Gepäck haben.

Das Programm in Mainz / Wiesbaden

In Mainz beginnt die Demo um 12 Uhr am Gutenbergplatz und begibt sich zu Fuß und per Bahn nach Wiesbaden. Dort beginnt am Hauptbahnhof um 14 Uhr die gemeinsame Demo durch Wiesbaden.

Mainz:
12:00 Uhr
Treffpunkt Gutenbergplatz Mainz und Start Demozug
13:30 Uhr Ankunft Mainz-Kastel Bahnhof
13:45 Uhr Zugfahrt/Busfahrt von Mainz-Kastel nach Wiesbaden

Wiesbaden:
14:00 Uhr
Treffpunkt zur Demo ab Hauptbahnhof Wiesbaden
15:30 Uhr Kundgebung Schlossplatz Wiesbaden
16:30 Uhr ca. Ende

 Weitere Infos ... und bei .ausgetsrahlt

Schwarz-Rot plat einen Frontalangriff auf die Energiewende. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot weiter auf Atom- und Kohlekraft – etwa mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet oder AKWs unrentabel werden.

9. Juni 2013

Erlebnistag Hoher Stein


Am 9. Juni veranstaltet das Bündnis Hoher Stein einen Erlebnistag am Flurstück Hoher Stein oberhalb von Worms-Heppenheim.

Ziel der Bürgerinitiative ist es, ein geplante Industrie- und Logistikzentrum auf diesem Gebiet zu verhindern.

Los gehts um 11.00. Neben einem Feldgottesdienst gibt es zahlreiche Aktionen rund um das 140 Hektar große Areal. So wird es Traktorrundfahrte um das Gelände geben und auch eine Menschenkette ist geplant. Für Essen und Trinken aus lokaler Produktion ist gesorgt.

Alle BUND-Mitglieder sind herzlich eingeladen. Wer die Veranstaltung aktiv als Helfer unterstützen möchte, kann sich unter der E-mail michael.leukam@web.de melden.

1. Mai 2013

Insektenhotel bei Hoffest gebaut



Rund 30 Kinder habe gemeinsam mit Helfern des Weingutes Grünewald Schnell am 1. Mai beim traditionelle Hoffest des Horchheimer Winzers ein stattliches Insektenhotel errichtet.

Mit dabei auch Michael Leukam und Iris und Uli Weiß von der BUND-Gruppe Worms. Sie halfen mit Rat und Tat, so dass das Insektenhotel am Abend fast schon Richtfest feiern konnte.

Aufgestellt wird es von Richard Grünewald in den nächsten Tagen auf einem seiner Weinberge. Freuen wird es nicht nur die Wildbienen und Co. - auch die Kinder hatten viel Spaß.

19. Mai 2013

40 Jahre BUND Rheinland Pfalz


Am 20.April feierte der BUND Landesverband Rheinland-Pfalz in Mainz sein 40-jähriges Bestehen. Etwa 180 BUND-Aktive und geladene Gäste blickten auf die Geschichte des BUND Rheinland-Pfalz zurück, diskutierten aber auch die für den Umwelt- und Naturschutzverband aktuellen Themen.

Entstanden war der Vorläufer des BUND Rheinland-Pfalz 1973 als Zusammenschluss von Bürgerinitiativen im südlichen Rheinland-Pfalz. Schwerpunkt war damals u.a. der Kampf gegen den Bau einer Ölraffinerie in Worms. Dieser konnte verhindert werden, wie auch so manches weitere Natur- und landschaftszerstörende Projekt in den vergangenen 40 Jahren.

Eine weitere Wurzel des Verbandes liegt in einem 1976 gegründeten Verein, der sich den Widerstand gegen das Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich zum Ziel gesetzt hat. Der nicht ganz einfache Zusammenschluss beider Verbände führte im Ergebnis zu einem landesweit agierenden, schlagkräftigen Verband.

Anlässlich des Jubiläums wurde die Geschichte des Verbands, die eng mit Worms und dem südlichen Wonnegau verbunden ist, aufgearbeitet und in einer Wanderausstellung dargestellt. Diese zeigt wichtige historische Ereignisse, Erfolge, Niederlagen und prägende Personen des BUND Rheinland-Pfalz. Es wurde die bisher umfassendste Verbandsgeschichte eines Naturschutzverbandes in der Bundesrepublik Deutschland erarbeitet. Der Anschluss des historischen Diskurses an die aktuelle Diskussion war dabei ein wichtiges Ziel.

Die Ausstellung wandert in diesem Jahr durch ganz Rheinland Pfalz und wird auch in Worms zu sehen sein. Im Zeitraum vom 7. Mai bis zum 21. Mai 2013 kann die Ausstellung im Ämterhaus, Adenauerring 1, besichtigt werden.
Neben der Ausstellung wurde die Geschichte des BUND Rheinland-Pfalz auch auf einer  DVD dokumentiert. Die meisten Inhalte der DVD stehen im Internet unter www.bund-rlp.de/jubilaeum.

17. März 2013

2 Jahre Fukushima - 40 Jahre Biblis


BUND für sofortigen Rückbau des AKW Biblis!

Die BUND Kreisgruppe Worms, Initiator der Montagsspaziergängen „Wormser für den Atomausstieg“, ist für den schnellst möglichen Rückbau des AKWs Biblis. Das Aufschieben des Rückbaus bis zur Ausweisung eines atomaren Endlagers in Deutschland ist keine Option.

"Diese Notwendigkeit sollte nicht auf unbestimmte Zukunft verschoben werden. Das sind wir nachfolgenden Generationen schuldig. Und nur so wird der Atomausstieg unumkehrbar", so Uli Weiß, Vorstandsmitglied des BUND Worms.

Der dabei entstehende Atommüll muss so lange vor Ort zwischen gelagert werden bis ein atomares Endlager, nach wissenschaftlichen Kriterien ausgesucht und demokratisch legitimiert, in Deutschland zur Verfügung steht. Das neue Zwischenlager in Biblis muss höchste Sicherheitsanforderungen für die Bewohner der Regionen und der in den AKWs Beschäftigten gewährleisten und unter Beteiligung der Bürger errichtet werden. Es soll keine Atommülltransporte mehr geben - nicht in Deutschland und auch nicht in andere Länder.

"RWE muss das AKW Biblis sofort zurück bauen. Sie haben seit 1974 gutes Geld mit dem AKW verdient und sind nun auch für den Rückbau verantwortlich. Die Suche nach einem atomaren Endlager in Deutschland wird noch sehr lange dauern. Wer sagt dann, dass es RWE in 30 Jahren noch gibt?" so Uli Weiß. "Machen wir endlich Schluss mit der Produktion von strahlendem Atommüll! AKWs abschalten – sofort!" so Weiß weiter.

Dass das in kürzester Zeit geht, haben die Erfahrungen des letzten Jahres gezeigt. Der Ausstieg muss nur politisch gewollt sein und auch dementsprechend bewerkstelligt werden. Aktuell ist das eher politische Flickschusterei, die das einmalige Projekt in Verruf bringt.

2. März 2013

Neues Insektenhotel in Pfeddersheim



Rechtzeitig zum Frühlingsanfang haben die Aktiven der BUND Kreisgruppe Worms in Pfeddersheim ein weiteres Insektenhotel aufgebaut - nach dem Bau des Insektenhotel Ende Januar 2012 auf der Streuobstwiese an der Pfrimm.

Auf einem renaturierten Weinberg in herrlicher Lage können nun die Insekten einziehen und ihren Nachwuchs einquartieren.

15. Januar 2012

Kinder sollen Natur erfahren


Hinweis: Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus der Berichterstattung der WZ.

Umwelt und Naturschutz - seit 1992 stehen sie bei der BUND-Kreisgruppe Worms im Mittelpunkt. Zunächst als Ortsgruppe im Kreis Alzey-Worms, dann eigenständig, zählt der Verein heute rund 180 Mitglieder. 15 bis 20 Umweltfreunde sind bei den Veranstaltungen und Aktionstagen aktiv dabei, kümmern sich seit 1992 um die Bachpatenschaft am Eisbach, mähen den Abenheimer Hang und pflegen die Streuobstwiese in Pfiffligheim.

Für 2012 steht ein weiterer Schwerpunkt bereits fest: Wir wollen eine Kindergruppe gründen“, sagt Andrea Prior, seit 2008 Vorsitzende der BUND-Kreisgruppe. Denn: „Naturerleben ist Voraussetzung für eine Wertschätzung der biologischen Vielfalt und das spätere Engagement für Natur und Umwelt.“ Für die neue Kindergruppe ist ein Programm geplant, das Teilnehmern von sechs bis zehn Jahren eine „unmittelbare und spielerische Naturerfahrung“ ermöglicht. So lädt der BUND beispielsweise jetzt schon regelmäßig Kinder zum „Abenteuer Pfrimm“ ein, in dem sie den Lebensraum Fließgewässer erkunden können. Zudem baut sie mit ihnen im Handwerkerdorf der Magnusgemeinde im Erlebnisgarten Insektenhotels und lädt zum Apfelfest ein.

Jüngstes Projekt ist eine Kooperation mit der Diesterweg-Paternus-Realschule Plus: Ende November pflanzte der BUND zusammen mit der Umwelt-AG der Schule fünf Hochstamm- Obstbäume - angeregt vom Ortsvorsteher Theodor Cronewitz und finanziert von der Stadt - auf einem Grundstück in Pfiffligheim. „Ziel sind der Erhalt der historischen Obstwiesen entlang der Pfrimm und die Sensibilisierung der Schüler für einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Umwelt“, so Prior.

Neben seiner Aufklärungsarbeit in Sachen Naturschutz arbeitet der BUND auch im städtischen Fachbeirat für Landschaftspflege mit, setzt sich für Müllvermeidung, ordnungsgemäßen Holzschnitt und umweltpolitische Themen wie Energie, Landwirtschaft und Gentechnik ein. Dazu organisiert die Kreisgruppe beispielsweise Firmenbesichtigungen - etwa bei Juwi in Wörrstadt - und gestaltet Ausstellungen wie jüngst unter dem Titel „Biologische Vielfalt - Vielfalt des Lebens“ im Ämterhaus.

2008 erwarb die BUND-Kreisgruppe mit Unterstützung der Stiftung Natur und Umwelt ein als Freizeitgarten genutztes Grundstück in Abenheim, wo sie mehrere kleine Tümpel angelegt sowie einen bestehenden Teich naturnah umgestaltet hat. Der Gehölzbestand entwickelt sich seitdem als Sumpfwald. „Gerne laden interessierte Schulklassen zu uns ein, um in Abstimmung den Kindern die Bedeutung und Schutzwürdigkeit von Amphibien näher zu bringen“, erklärt Vorsitzende Prior. Vielleicht kommt ja der ein oder andere Besuch dann auch in die geplante Kindergruppe.

10. September 2010

BUND und EWR helfen Turmfalken

Greifvögel wie Turmfalken leiden unter permanenter Wohnungsnot.

Als Kulturfolger des Menschen brüten sie gerne an hohen Gebäuden und Türmen, woher ja auch ihr Name rührt.

Die BUND-Kreisgrupe Worms hatte nun die Idee, einen Falkennistkasten an einer EWR -Turmstation in Worms-Herrnsheim anzubringen.
Die Höhe und Ortsrandlage des Gebäudes wären als Brutplatz ideal und Unfälle durch Freileitungen auch nicht zu erwarten,  da diese schon vor Jahren ins Erdreich verlegt wurden.
EWR stimmte dem Vorhaben des BUND sofort zu und erklärte sich sogar bereit, die Montagearbeiten mit Hilfe eines Steigerfahrzeuges zu unterstützen.

Ob die Bemühungen des Umweltverbandes und des Energieversorgers eine erfolgreiche Turmfalkenbrut krönt, wird die Zukunft zeigen.

Jedenfalls wird wieder deutlich, dass sich durch Ideen auf der einen - und die Akzeptanz auf der anderen Seite - die Grundlagen für viele positive Aktionen schaffen lassen.







BUND Wanderausstellung "Biologische Vielfalt - Vielfalt des Lebens"


Vom Schmetterlingsschutz in Bingen am Rhein über das Naturschutzgebiet "Rosengarten" bei Gundersheim bis zum Grünen Klassenzimmer in Wörrstadt: Die biologische Vielfalt zu schützen und zu erhalten, ist ein Schwerpunkt des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Auf vielfältige Weise engagieren sich BUND-Gruppen, wenn es gilt, Nistplätze seltener Vögel zu schützen oder Lebensräume zu vernetzen, Streuobstwiesen zu pflegen oder Moore zu renaturieren.

Die Wanderausstellung greift die Arbeit der BUND Gruppen auf und stellt sie mit großen, schönen Bildern und leicht zugänglichen Texten vor. Exemplarisch zeigt die Ausstellung, dass der BUND vor Ort nicht nur redet, sondern anpackt.

Die Ausstellung tourt von Mai bis August 2011 durch Rheinhessen und kann an folgenden Terminen besucht werden:

07. bis 19. Juni 2011 Naturhistorisches Museum in Mainz

21. bis 28. Juni 2011 Kreisverwaltung Alzey-Worms

29. Juni bis 20. Juli 2011 Stadtverwaltung Worms-Ämterhaus

26. Juli bis 10. August 2011 Sparkasse Osthofen

13. bis 20. August 2011 Naturstation Bad Münster am Stein-Ebernburg

15. November 2009

Radikalschnitt in Worms


Gute Nachrichten für die Wormser Natur!

In dem Gespräch am 14. September 2009 wurden doch einige Ergebnisse erzielt, die berechtigte Hoffnungen machen, dass solche "Radikalschnitte" in Zukunft nicht mehr vorkommen.

  • Die bisherige Praxis wird als nicht fachgerecht gesehen.
    Biotopgerechte Pflegehinweise sollen zukünftig beachtet werden.
  • Maßnahmen zur Erhaltung der Verkehrssicherheit und Maßnahmen zur Erhaltung der Artenvielfalt schließen sich keinesfalls aus - vielmehr tragen regelmäßige Pflegearbeiten dazu bei, dass kein großen, kostenintensive Maßnahemn enststehen.
  • Deshalb wird der EBWO einen Mäh- und Schnitttrupp einführen, der von einem/einer geschulte/n Vorarbeiter/in angeleitet wird.
    Diese Mannschaft soll eine ständige, geregelte und fachgerechte Pflege gewährleisten.
    Die praktische Umsetzung beginnt ab Herbst 2009.

Wir freuen uns über die Einsicht und die Absicht es zukünftig besser zu machen und wünschen natürlich ein gutes Gelingen! 

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15. November 2009

Vom Getreidekorn bis zum Brot


Die "Grüne Gruppe" des Ev. Bartimäus-Kindergartens Leiselheim hat ihr großes Projekt "Vom Getreidekorn bis zum Brot", das im Frühjahr mit der BUND-Kreis-Gruppe Worms entstanden war, mit dem Erntedankfest beendet.

Es war wirklich ein langer Weg. Die Kinder brauchten viel Zeit und Geduld bis aus dem Korn ein Getreidehalm entstand, ganz schön starke Muskeln um die Körner aus den Ähren zu dreschen und aus dem Korn Mehl zu mahlen. Schließlich hatten wir viel Spaß, aus dem Mehl ein riesengroßes, lecker schmeckendes Brot zu backen. Wir haben es geschafft!

Zu Beginn am 08.04.2009 besuchte uns der BUND-Aktive und Landwirt Hubertus Assmann. Er erklärte den Kindern viel Interessantes über Getreide, brachte ihnen Gerstenkörner mit und gemeinsam säten wir Sommergerste in vorbereitete Blumenkübel. Schon 9 Tage später wuchsen viele kurze Blätter und ein Monat später waren die Halme 10 bis 33 cm lang. Warum wuchsen manche Halme so langsam? Wir sprachen mit den Kindern darüber und entdeckten, dass unser großer Baum einigen Pflanzen das Sonnenlicht nahm. Es stimmte genau wie Hubertus es uns erzählt hat. Die Pflanzen brauchen gute Erde, genügend Wasser und Sonne als Licht und Wärmequelle. Was die Kinder auch erfahren haben, dass das Getreide auf großen Feldern besser wachsen kann als in unseren Kübeln. Das Dreschen mit "echten" Dreschflügeln hat den Kindern richtig Spaß gemacht, aber die Körner von den Schalen zu trennen war ganz schön schwierig. Am anstrengendsten fanden die Kinder das Mahlen der Körner mit dem Mahlstein von früher. Mit der Kornmühle ging es schon schneller und mit dem Thermomix war unser Mehl ruckzuck zu Mehl gemahlen. War das früher anstrengend!
Unser "super lecker schmeckendes" Brot haben wir mit den Kindern und Eltern des Kindergartens geteilt und waren sehr stolz darauf, dass es uns so gut gelungen ist.

Vielen Dank unserer Kindergartenmama Frau Prior für ihre große Unterstützung und allen anderen, die uns geholfen haben.



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