BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Der BUND pflegt seltene Lebensräume


Was haben Feuchtbiotope, Halbtrockenrasen und Streuobstwiesen gemeinsam? Richtig. Sie beherbergen seltene, vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Aus diesem Grund setzen wir uns für deren Erhalt und Ausbau ein.

Wir legen Tümpel und Teiche an, mähen regelmäßig Wiesen und pflanzen alte Obstsorten. Das ist zwar manchmal richtig Arbeit, macht aber meistens Spaß, weil wir es gemeinsam in der Gruppe machen und weil es immer ein zünftiges Vesper gibt. Getreu dem Motto: "Hauptsach gut gess".

Und wenn wir dann im Frühjahr die kleinen Frösche springen sehen, im Sommer die Blütenpracht auf dem Trockenrasen bestaunen und im Herbst die Äpfel ernten, wissen wir, dass sich der Einsatz gelohnt hat.

Natürlich freuen wir uns, wenn neue Aktive zu uns stoßen. Wenn wir damit Ihr Interesse geweckt haben: Einfach bei uns melden. Ansonsten informieren wir ab sofort über unseren Newsletter über anstehende Arbeiten im Jahresverlauf und deren genauen Termine.

Hier ein kurzer Überblick
Januar / Februar: Streuobstwiese Pfiffligheim: Baumschnitt, Rückschnitt der Stockausschläge und der Brombeeren. Säubern und ausbessern der Nistkästen.
Streuobststreifen Rheindürkheim: Baumschnitt, Rückschnitt der Stockausschläge und der Brombeeren

Juni: 1. Mahd der Feuchtwiese in der Abenheimer Klinge.

September: 2. Mahd der Feuchtwiese in der Abenheimer Klinge. Säubern der Teiche von herabgefallenen Ästen und Blättern.

November: Mahd des Halbtrockenrasens Abenheim Hang

Hier ein paar Eindrück von unseren Pflegearbeiten ....


Streuobstwiese an der Pfrimm in Pfiffligheim




Pflegegrundstück Abenheimer Hang



Pflegegrundstück Abenheimer Klinge

Ein erhaltenswertes Feuchtbiotop



Die Renaturierung im Zeitraffer ...





Quelle: http://worms.bund-rlp.de/bund_worms/streuobstwiesen_pflegegrundstuecke/